PRESSEMITTEILUNGEN


Dramatischer Einbruch der Spanne des Pharma-Großhandels

Nach Berechnungen des Instituts für Handelsforschung an der Universität zu Köln hat der pharmazeutische Großhandel in den ersten fünf Monaten des Jahres 2004 eine durchschnittliche Handelsspanne von 6,25 % bei den Arzneimitteln erzielt, die der Arzneimittelpreisverordnung unterliegen. Dies ist eine Konsequenz des GKV-Modernisierungsgesetzes, das durch eine Novellierung der Arzneimittelpreisverordnung zum
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Pharma-Großhandel verzeichnet weniger Umsatz

Im 1. Quartal des Jahres 2004 hat der vollsortierte pharmazeutische Großhandel einen Umsatzrückgang von 11,4 % hinnehmen müssen. Sein Gesamtumsatz zu Verkaufspreisen ohne Mehrwertsteuer lag in diesem Zeitraum bei 4,5 Mrd. €. Für den Umsatzrückgang sind mehrere Faktoren verantwortlich.

In Kenntnis der höheren Zuzahlung und Einführung der Praxisgebühr haben viele
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